Werkstudentin bei The unbelievable Machine Company (*um): Einblicke

Werkstudentin bei The unbelievable Machine Company (*um): Einblicke
PRAKTIKUM.INFO-Umfrage

Führen Siegel von Arbeitgeber-Auszeichnungen dazu, dass Du Dich eher bei einem Unternehmen bewirbst?

Sabrina Hentsch *umHallo Sabrina, wie bist du auf den Job als Werksstudentin bei The unbelievable Machine Company (*um) aufmerksam geworden?

Über meinen damaligen Professor an der Hochschule. Dieser betreute mich bei meiner Bachelorarbeit und ich fragte ihn einfach, ob er mir vielleicht einen Kontakt für einen Werkstudentenjob vermitteln kann. Prompt hatte ich eine E-Mail im Postfach, in der mir ein Kontakt von der *um und mein neuer potenzieller Werkstudentenjob vorgestellt wurden.

Was hat dich an der Stelle bei *um gereizt?

Zu allererst fand ich den Firmennamen sehr ansprechend (lacht). Ich dachte mir, dass hinter solch einem Namen bestimmt ein junges und spannendes Unternehmen steckt. Zum anderen hat mich die Aufgabe an sich gereizt, da ich in viel Eigenverantwortung neue Prozesse sowie Reportings entwickeln durfte.

Wie liefen der Bewerbungs- und Auswahlprozess ab?

Ich habe meine Bewerbungsunterlagen über die Karriereseite eingereicht. Danach wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Kurz darauf bekam ich die Zusage und konnte bei *um anfangen. Die ganze Prozedur hat von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag keine drei Wochen gedauert.

Deine ersten Tage bei *um: Kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Eher warmes Wasser. Ich wurde an meinem ersten Tag durch die komplette Firma geführt und jedem vorgestellt. Mir wurde alles gezeigt und mein Arbeitsplatz eingerichtet. Am zweiten Tag ging es aber dann schon direkt los mit dem Arbeiten.

Was war deine allererste Aufgabe?

Den aktuellen Reklamationsprozess aufzuzeigen und diesen zu verbessern.

Was gehörte darüber hinaus zu deinen Aufgaben als Werkstudentin bei *um?

Meine Hauptaufgabe bestand vor allem darin, Auswertungen für das Management vorzubereiten. Neben dieser Tätigkeit durfte ich auch an einem Business Intelligence Projekt mitwirken und den Einkauf bzw. die Buchhaltung tatkräftig unterstützen.

Hand aufs Herz: Musstest du auch mal Kaffee kochen oder etwas kopieren?

Kaffee kochen musste ich nur für Gäste, aber der Kopierer und ich wurden phasenweise enge Freunde. (lacht)

Gemeinsames Mittagessen oder Feierabendbier: Wie eng war die Beziehung zu deinen Kollegen?

Ich musste nie alleine mittagessen und es gab auch regelmäßig ein Feierabendbierchen. Ich verstehe mich super mit den Kollegen, besonders mit meinem Team, das – für eine IT-Firma eher ungewöhnlich – nur aus Mädels besteht. Oft gehe ich auch mit den Kollegen nach der Arbeit zum Sport. Alle Mitarbeiter von *um bekommen die Mitgliedschaft zum Urbansportsclub zu einem Schnäppchenpreis, sodass wir regelmäßig zusammen Sport machen, beispielsweise Bouldern oder Yoga.

Was waren dein schönster und was dein schlimmster Moment als Werkstudentin bei *um?

Einer der schönsten Momente war der *umBash, unserer jährliches Sommerfest, zu dem alle Partner, Kunden und Freunde des Unternehmens eingeladen sind. Das sind immer außergewöhnliche Partys, die bis in die Morgenstunden dauern. Mein schlimmster Moment war, als ich am nächsten Morgen wieder früh zur Arbeit musste. Als Neuling hatte ich den Fehler gemacht, am Tag darauf keinen Urlaub zu nehmen.

Wie hoch war dein Gehalt als Werkstudentin bei The unbelievable Machine Company?

Da kann ich nicht meckern, ganz im Gegenteil: Ich fand es sehr zufriedenstellend.

In der Rückschau, welche Erfahrungen nimmst du mit, was hast du in der Zeit gelernt – fachlich und darüber hinaus?

Ich würde mal behaupten, dass ich in den eineinhalb Jahren als Werksstudentin bei *um mehr lernen durfte als bei einem großem Konzern, da ich in sehr viele Bereiche schauen konnte und mein Aufgabengebiet sehr breit gefächert war. Zudem haben sich die Kollegen viel Zeit genommen, um bestimmte Sachverhalte ausführlich zu erklären.

Dein Resümee: totaler Reinfall, ziemlich nett oder das goldene Los?

Tolle Kollegen, spannende Aufgaben und eine gute Work-Life-Balance.

Gab es ein Wiedersehen mit *um nach deinem Studium?

Aber ja. Der Job als Werkstudentin war quasi meine Bewerbung. Heute arbeite ich als festangestellte Business Analystin bei der *um und es gefällt mir nach wie vor sehr gut.

>> Mehr erfahren zum Praktikum bei The unbelievable Machine Company

Artikel weiterempfehlen: