Max über sein Praktikum bei SHOEPASSION.com

Max über sein Praktikum bei SHOEPASSION.com
PRAKTIKUM.INFO-Umfrage

Führen Siegel von Arbeitgeber-Auszeichnungen dazu, dass Du Dich eher bei einem Unternehmen bewirbst?

Praktikant: Maximilian Apel
Bezeichnung Praktikumsstelle: Vollzeit-Praktikum
Unternehmen: SHOEPASSION.com
Branche: Mode / E-Commerce
Praktikumszeitraum: 10/2010 – 03/2011         
Ort: Berlin

 

 

Hallo Max, was assoziierst du mit dem Wort ‚Praktikum’?

Für mich ist ein Praktikum in erster Linie eine gute Gelegenheit, in eine bestimmte berufliche Richtung reinzuschnuppern. So kann man aus nächster Nähe sehen, ob das Berufsfeld einem liegt.

Wie bist du an das Praktikum beim Herrenschuhe-Shop SHOEPASSION.com gelangt?

Bei mir lief das über das vielzitierte Vitamin B. Ich kannte die Grafikerin von SHOEPASSION.com. Sie hat mir von der Praktikumsstelle erzählt und den Kontakt angebahnt.

Warum wolltest du ein Praktikum dort machen?

Für mich war es eine prima Möglichkeit, mich in mehreren Bereichen auszuprobieren. Zudem hat mich der zukunftsträchtige Bereich E-Commerce sowie das Arbeiten mit einem jungen Team in einem dynamischen Umfeld gereizt.

Der erste Tag: kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Weder noch. An meinem ersten Tag war viel zu tun. Aber das Team war da noch recht klein, so dass man alle schnell kennengelernt hat. Ich wurde dann so schnell wie möglich in die Arbeitsprozesse integriert.

Was war deine allererste Aufgabe?

Meine erste Aufgabe war die Einrichtung meines Arbeitsrechners. Mir gefiel, dass es keine „Auflagen“ gab, welche Programme auf dem Rechner installiert werden dürfen, und welche nicht.

Was waren deine sonstigen Aufgaben?

Ich habe zunächst Schuh-Bestellungen abgewickelt, mir breites Wissen über die Produkte angeeignet und war viel im Kundenservice tätig: das heißt Telefondienst, E-Mails beantworten und „Offlinekunden“ betreuen.

Froststimmung, Feierabendbier oder Frühstück im Bett - Wie eng war die Beziehung zu den Kollegen?

Feierabendbier natürlich! Nach Zwischenerfolgen wie einem neuen Umsatzrekord wurde gerne auch mal ein wenig gefeiert. Aber auch sonst war die Stimmung im Büro lustig. Mit den Kollegen gab es immer wieder etwas zu lachen.

Dein schönster und Dein schlimmster Praktikumsmoment?

Der schlimmste Moment: Als ich die Pakete mit den Schuh-Lieferungen eigenhändig zur Post bringen musste, weil die DHL nicht wie vereinbart kam. Der schönste Moment war, als ich zum Ende des Praktikums eine Trainee-Stelle bei SHOEPASSION.com angeboten bekam.

Wem würdest du dein Praktikum (nicht) weiter empfehlen?

Ich empfehle es jedem, der sich im E-Commerce ausprobieren möchte, der Leidenschaft für ein Produkt entwickeln kann und der sehr viel Wert auf eine steile Lernkurve legt. Das Praktikum ist nichts für Menschen, die keine Affinität zum Internet haben, und für die Arbeit nur ein Mittel zum Zweck ist.

Was hast du gelernt in deiner Zeit als Praktikant?

Sehr viel. Angefangen vom Produktwissen  - ich weiß jetzt quasi alles über Herrenschuhe - über Logistik und Versand, das Shopsystem Magento, den Kundenservice bis hin zu den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung.

Dein Resümee: totaler Reinfall, ziemlich nett oder das goldene Los?

Das goldene Los. Aus dem Praktikum resultierte für mich eine Trainee-Stelle im Online-Marketing und anschließend eine Festanstellung als Junior Marketing Developer bei SHOEPASSION.com.

Über den Autor

Lukas große Klönne
Lukas große Klönne

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