Sommerjobs – Alternativen zum Supermarktregal

Sommerjobs – Alternativen zum Supermarktregal
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Sommerjobs, die gute Laune machen

Es muss nicht immer die stupide Arbeit am Fließband sein. Diese füllt zwar den Geldbeutel, isoliert dafür aber vom sommerlichen Treiben. Es gibt auch andere Möglichkeiten, wie man einen langen Sommer sinnvoll nutzen und dabei auch noch den ein oder anderen Cent dazu verdienen kann. Die Redaktion von Praktikum.info hat ein paar Ideen für Sommerjobs gesammelt...

Der Job von nebenan

Die Suche nach einem Sommerjob kann man ganz klassisch angehen und diverse Zeitschriften sowie Stellenbörsen konsultieren. Oder aber man öffnet Ohren und Augen im näheren Umfeld. So freut sich die bereits in die Jahre gekommene Nachbarin vielleicht über Unterstützung bei der Gartenarbeit, die Familie von nebenan braucht jemanden, der beim Terassenbau mit anpackt oder aber der kleine Sohn von Bekannten ist hellauf begeistert über etwas Ferienunterhaltung, während die Eltern leider keine sechs Wochen Urlaub nehmen können.

Diese kleinen Aufgaben haben – neben der Aufbesserung des Taschengeldes – noch den Vorteil, dass man den Menschen in seinem sozialen Umfeld etwas Gutes tut. Die Freude und Dankbarkeit über die getane Arbeit wird einem unmittelbar entgegen gebracht und das kann sich nur positiv auf das eigene Gemüt ausüben.

Sonne, Strand, Geld auf die Hand

Wer die Kleingartensiedlung und das gewohnte Umfeld eher gegen Strand und Meeresrauschen tauschen möchte, dem empfehlen wir einen Sommerjob als Eisverkäufer bzw. an einem Strand-Imbiss. Auch Surf- und Kite-Schulen benötigen helfende Hände in der Saison. Dabei sollte man jedoch die notwendigen Kenntnisse mitbringen.

Nahezu keinerlei Vorkenntnisse erfordert die Arbeit als Eincremer am Strand. Das ist kein Scherz. Ein derartiger Service gehört in beliebten Urlaubsregionen, wie bspw. an der französischen Atlantikküste, bereits zum Strandinventar. Und damit lässt sich sogar richtig Geld verdienen. 850 Euro pro Woche (!) erhielten zwei Studenten aus Deutschland im Jahr 2010, als sie sich gegen 700 Bewerber durchsetzten und am Strand von Les Sables-d’Olonne Urlaubern den Rücken eincremen durften. An den deutschen Küsten hat sich dieses saisonbedingte Berufsbild leider noch nicht etabliert.

Ferien für lau, aber mit Action

Ein etwas stärkeres Nervensystem erfordert der Sommerjob als Animateur oder als Gruppenbetreuer im Ferienlager. Wer jedoch von Natur aus ein echtes Energiebündel ist und den Umgang mit jungen Menschen genießt, der findet in einer solchen Tätigkeit seinen Traum-Ferienjob. Der Nachteil: Häufig lässt sich bei derartigen Jobs nur wenig hinzu zu verdienen, dafür werden jedoch Kost und Logis komplett übernommen.

Sommerjob am anderen Ende der Welt

Wenn es etwas weiter weg sein darf, dann kann man auch Schafe statt Kinder hüten. – Und zwar in Neuseeland. Das dürfte jedoch eher was für Backpacker sein, die eh schon durchs Land reisen. Ein Sommerjob für zwei Wochen ist das in Anbetracht der Flugdauer und –Preise eher nicht. Ebenso dieser Kategorie zuzuordnen sind der Job als Känguru-Kot-Sammler in Australien oder als Skilehrer in Dubai. – Beides real existierende Ferienjobs, die helfen können, einen Aufenthalt in diesen fernen Ländern zu finanzieren.

Diejenigen, die in fernen Ländern eher Erfahrungen statt Geld sammeln möchten, können an internationalen Workcamps teilnehmen. Dabei organisiert man Festivals in Australien, gräbt Tempel in Spanien aus, baut Baumhäuser in Japan oder eine Schulküche in Afrika. Der Vorteil: Man lernt viele verschiedene Menschen sowie fremde Kulturen kennen und leistet einen entscheidenden Beitrag für einen Guten Zweck. Das macht sich auch gut im Lebenslauf! Einen Haken hat das Ganze jedoch: Kost und Logis sind zwar frei, dafür wird von den meisten Organisationen eine Vermittlungsgebühr verlangt.

Smartphone-Jobs für Unterwegs

Wer sich mit Ferien in eher vertrauten Gefilden zufrieden gibt, kann dank einer Smartphone-App kleine Minijobs in seinen Tagesablauf integrieren und somit nebenbei ein bisschen Geld verdienen. Lädt man die App herunter, erscheint eine Karte, welche die angebotenen Jobs in der Umgebung des eigenen Standpunktes anzeigt. Bei den Aufgaben handelt es sich zumeist um das Sammeln von Informationen oder das Fotografieren bestimmter Schilder oder Gebäude. So kann man quasi unterwegs Geld verdienen. Das tun bereits rund 10.000 Menschen in Deutschland mehr oder weniger regelmäßig.

Dein Sommerjob...

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Für alle, die noch nach dem passenden Sommerjob suchen, bietet unsere Praktikum.info Stellenbörse ein großes Angebot. Wir wünschen viel Erfolg bei der Suche und natürlich einen langen und heißen Sommer!

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