Von der Praktikantin zur Werkstudentin: Arbeiten bei ABSOLVENTA

Von der Praktikantin zur Werkstudentin: Arbeiten bei ABSOLVENTA
PRAKTIKUM.INFO-Umfrage

Welcher Bestandteil einer Bewerbung ist aus deiner Sicht überflüssig?

Svea Lutter (24) studiert Management Studies mit Schwerpunkt Organisations- und Personalmanagement. Bei der Jobbörse ABSOLVENTA startete sie als Praktikantin im Recruitment Service, landete jedoch nach kurzer Zeit bereits als Teamassistenz im Vertrieb.

Im Karrieremagazin von Praktikum.info erzählt sie, wie sie zu ABSOLVENTA gefunden hat, welche Aufgaben sie als Vertriebsassistentin übernimmt und verrät ihren besten und schlimmsten Moment bei ABSOLVENTA.

 

Svea, was hat dich am Berufseinstieg bei ABSOLVENTA gereizt?

Ich wollte praktische Erfahrungen sammeln, bevor  ich mit der Masterarbeit beginne und mich diesbezüglich inspirieren lassen. Als ich dann von der Ausschreibung bei ABSOLVENTA erfahren habe, schien es für mich  genau der richtige Einstieg in die freie Wirtschaft zu sein! Das Unternehmen wirkte jung, dynamisch und vor allem sympathisch. Dieser erste Eindruck bestätigte sich dann später im Vorstellungsgespräch. Zudem reizten mich die vielen Social Benefits wie die flexiblen Arbeitszeiten und das Sportangebot. Na ja, und dann noch in einer so schönen und tollen Stadt wie Berlin?! Auf geht’s!

Wie bist Du zu dem Praktikum gekommen?

Ich habe durch meine Universität von dem Jobangebot erfahren. Die Ausschreibung klang sehr interessant und nicht so „steif“ wie viele andere Stellenanzeigen, sodass ich mich gleich über das Unternehmen informiert habe und mich am nächsten Tag bewarb.

Dein erster Tag: Kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Ganz klar warmer und herzlicher Empfang! Mit mir sind noch 8 weitere Personen an diesem Tag in das Unternehmen neu eingestiegen. Wir alle wurden in der großen Runde vorgestellt, bekamen ein Briefing über das Unternehmen, deren Werte und Unternehmensphilosophie.  Zurück an meinem Arbeitsplatz fand ich Luftschlangen auf meinem Schreibtisch, viele keine Willkommen-Post-it’s an meinem Mac und lächelnde Gesichter. Laufend kamen meine neuen Kollegen auf mich zu, um sich persönlich vorzustellen. Ich fühlte mich gleich willkommen und gut aufgehoben, obgleich ich die Namen nicht auf Anhieb behalten konnte.

Wie lief die Einarbeitung ab?

Primär wurde ich von meiner lieben und geduldigen Service-Teamchefin eingearbeitet. Zudem bekommt man vom ersten Tag an einen Buddy zur Seite gestellt. Das war wirklich gut, da man so immer jemanden hatte, den man fragen konnte. Ansonsten gilt bei uns Hands on Mentalität und Learning by Doing.

Vom Praktikanten zur Vertriebsassistenz: Wie hast Du das angestellt?

Das ging schneller als gedacht. Nach wenigen Tagen der Einarbeitungsphase im Recruitment Service wurde mir bereits mitgeteilt, dass ich als Teamassistenz geplant war. Mir wurde also sehr früh viel Verantwortung zu teil und ich genoss ein hohes Vertrauen, sodass ich bemüht war, meine Kollegen und mein Team nicht zu enttäuschen. Der Sprung vom Praktikum zur Werkstudentin (als Vertriebsassistenz) war jedoch nicht ganz so einfach. Da es bisher dieses Modell noch nicht bei ABSOLVENTA gab, musste hier erst mal etwas Vorarbeit geleistet werden. Aber ich habe das Glück, in einer sehr flexiblen und offenen Firma zu arbeiten, sodass mir dies möglich gemacht wurde.

Was sind Deine wesentlichen Aufgaben in der Vertriebsassistenz?

Als Vertriebsassistenz bin ich primär für den Support meines vierköpfigen Vertriebsteams zuständig. Dazu gehört das Einstellen, Bearbeiten und Performancetracking von Stellenanzeigen, diverse Researches und die Vorbereitung für Kundentermine und die Kundenbetreuung. Zudem kommen immer neue kleine Projekte auf einen zu, wie z.B. das Organisieren von kleinen Events.

Froststimmung, Feierabendbier oder Frühstück im Bett, wie eng ist bei ABSOLVENTA die Beziehung zu den Kollegen?

Bis zum Frühstück im Bett will ich nicht gehen, aber das ein oder andere Feierabendbier mit anschließendem Clubbesuch steht schon ab und zu auf dem Plan. Im Sommer wird der Abend gerne bei einem BBQ im Park ausgeklungen. Gemeinsam Sport zu treiben und in der Freizeit die kleinen gemütlichen Ecken der Stadt kennenzulernen, macht es für jeden Neuankömmling in Berlin einfach sich schnell wohl zu fühlen.

Dein bisher schönster und Dein schlimmster Moment bei ABSOLVENTA?

Das ist nicht einfach, nur einen schönen Moment herauszusuchen. Vielmehr sind es viele kleine schöne Momente, die mein Praktikum und nun meine Werkstudententätigkeit zu meinem persönlichen Highlight gemacht haben. Dazu gehört sicherlich unsere fünfjährige Jubiläumsfeier, die große Verantwortung und Vertrauen die einem zu Teil wird oder wenn man die eigene Lernkurve ansteigen sieht und wenn einem bewusst wird, dass aus Kollegen Freunde geworden sind. Die schlimmsten Momente sind wohl die Momente, wenn Kollegen und somit Freunde das Unternehmen verlassen. 

Wem würdest Du ein Praktikum bei ABSOLVENTA weiterempfehlen – und wem nicht?

Ich würde es allen Leuten empfehlen, die Lust haben, einen Einblick im Bereich der Online Branche zu bekommen und eine vielschichtige Tätigkeit als Schnittstelle zwischen Vertrieb und HR zu bekommen. Zudem muss man bereit sein,  ein dynamisches Unternehmen wie ABSOLVENTA mit persönlichem und aktivem Einsatz mitzugestalten. Eigenschaften wie strukturiertes Arbeiten, Zuverlässigkeit und schnelle Auffassungsgabe sind sicherlich von Vorteil. Leute, die auf der Suche nach festen Konzernstrukturen sind oder ungern lachen, sind bei ABSOLVENTA fehl am Platz.

 

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